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Ausstellungen

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Juli-Rundgang durch Berliner Galerien

Die enge Verbindung von Kunst, Kultur und Geschichte belegen auf eindrucksvolle und dabei ganz unterschiedliche Weise drei Ausstellungen, die wir in unserem Juli-Rundgang durch die Berliner Galerien vorstellen. Speziell um deutsche Geschichte geht es in einem spektakulären Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins, das erstmals die Stasi-Zentrale an der Normannenstraße öffentlich

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Angelika Summa: „Modus Vivendi“ in Unser Fritz

Die Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 am Grimberger Feld/Alleestraße 50, die im Vorfeld der ExtraSchicht, der langen Nacht der Industriekultur am 27. Juni, endlich über eine eigene Bus-Haltestelle verfügt, zeigt unter dem Titel „Modus Vivendi“ Arbeiten der Würzburger Bildhauerin Angelika Summa. Die Vernissage beginnt am Samstag, 20. Juni, um 17 Uhr,

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An der Emscherquelle: „Juwel“ Haus Opherdicke

Am Rande des Reviers an der Emscherquelle vor den Toren des Sauerlands befindet sich mit dem frisch restaurierten Haus Opherdicke in Holzwickede ein historisches Ensemble, das mit einem neuen Museum im alten Herrenhaus als ausgefallener Ort der Begegnung mit Kunst und Kultur wahrgenommen werden will. Bis zum 10. Juli wird

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Die Panke von der Mündung bis zur Quelle: Männerbezwingendes Schwarzbier

Im Mittelalter lieferte der 1251 erstmals urkundlich erwähnte Fluß, der nicht nur einem Berliner Ortsteil seinen Namen gab, sondern – von „Pankower Republik“ bis hin zu Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“ – zum Synonym für die DDR-Regierung wurde, die Grundlage für den Wohlstand eines damals kleinen Ortes namens Bernau. Der

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Galerie-Tipp zur Weihnacht: Nikolaus en miniature

Ins Ikonen-Museum in der westfälisch-beschaulichen Altstadt im benachbarten Recklinghausen führt unser Galerie-Tipp zur Weihnacht. Dort warten neben vielen Kunstschätzen des christlichen Ostens ganz superbe Nikolaus-Miniaturen. Darstellung Christi im Tempel, Russland (Novgorod), Ende 15. Jahrhundert, Eitempera auf Holz, 47,8 x 36,2 cm, Ikonen-Museum Recklinghausen Nikolaus mit 14 Szenen aus seinem Leben,

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Robert Imhof posthum: Freudiges Wiedersehen in Bochum

In einer Gemeinschaftsausstellung des Bochumer Künstlerbundes werden bis zum 11. Januar 2013 auch Werke des 1996 verstorbenen Herner Künstlers Robert Imhof gezeigt. Thea Imhof erläutert vom 3. bis 7. Dezember jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in der „Galerie 13“ an der Huestraße 13 unweit des Bochumer Hauptbahnhofs die Arbeiten

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„Tag der Architektur“: Zukunftsweisendes Bauen

Objekte, die sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft befassen, stehen im Mittelpunkt der beiden bundesweiten „Tage der Architektur“ am 29. und 30. Juni 2013. Zu ihnen gehört auch ein Wohnheim in Röhlinghausen. Die Ev. Johanneskirche in Eickel ist im Innenraum umfassend neu gestaltet worden. Foto: Ellen Klingelhöfer

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„Starke Orte“: Monika Ortmanns Netz-Werk

Die ehemalige Herner „Klecks“-Galeristin Monika Ortmann ist mit zwei Rauminstallationen bei einer Schau in Bochum vertreten, welche die verlassene Polizeikaserne am Gersteinring 50A/Ecke Castroper Straße zu neuem Leben erweckt. Die Kunsthistorikern Sigrid Godau sieht Monika Ortmanns Installationen als sinnreiche Metaphern weiblicher Verstrickung zwischen Fremdbestimmung und Netz bildendem Zusammenhalt. SN-Foto Monika

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Erinnerungen an Edmund Schuitz: Meisterhafter Kunstmaler

Aquarelle, Radierungen, Glas, Pastelle, Kohle, Kreide – ganz unterschiedliche Techniken, die der Wanne-Eickeler Edmund Schuitz (1913 – 1992) meisterhaft beherrschte. Als freischaffender „Kunstmaler“, so die offizielle Bezeichnung für einen Künstler in der Zeit nach 1945, schuf er ganz besondere Kunstobjekte, die weit über die Stadtgrenzen von Wanne-Eickel bekannt sind. Noch